Jugend forscht - Regionalwettbewerb
04. April 2017

15-jähriges „Jugend forscht“-Jubiläum der FCSF

Im Februar war es wieder so weit: Fünf Teams der FCSF traten beim Regionalwettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren an. Alle wurden von der Jury als preiswürdig erachtet. Zugleich konnte die FCSF ein kleines Jubiläum feiern, denn zum 15. Mal in Folge war sie in diesem renommierten Wettbewerb vertreten. 

 

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Alexander Schroeter (5Gb) nahm zum ersten Mal am Wettbewerb teil und hatte gleich eine richtig gute Forschungsidee. Kann man aus Erdbeben Energie gewinnen? Denn häufig ist ein Erdbeben mit Stromausfall verbunden. Tatsächlich baute Alexander ein Modellhaus, das aus der Erschütterung des Bodens Energie gewinnt (und eine LED zum Leuchten bringt.) Die Jury vergab den 3. Preis im Fachgebiet Technik.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bereits Wiederholungstäterin ist Fenja Goetz (6Gb), die in diesem Jahr zusammen mit ihrer Schwester Jola Goetz (6Ga) einem Küchenmythos auf die Spur kommen wollte. „Stimmt es, dass bei geöffneten Sprudelgetränken weniger Kohlensäure entweicht, wenn man einen Löffel in den Flaschenhals steckt?“ Nach unzähligen Softdrink-Flaschen und die Erprobung verschiedener Löffel konnte der Nachweis erbracht werden: Ja, es stimmt! Der Lohn war der 2. Preis im Fachgebiet Physik.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Lennard Thiemann und Felix Pfeffer (beide 6Ga) traten mit einer Weiterentwicklung ihres Vorjahresprojekts „Automatischer Türöffner“ an. Sie verbesserten die Mechanik und setzten eine elektrische Schaltung ein. Dafür benutzten sie den Minicomputer Arduino zur Programmierung. Die Jury erkannte die Entwicklungsarbeit und den gesteigerten Nutzwert. Der 2. Preis im Fachgebiet Technik war der Lohn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ausgehend von der eigenen Rot-Grün-Sehschwäche programmierte Robin Schneider (6Gb) einen Arduino-Minicomputer als Unterstützung in der Farberkennung. Durch spezielle Sensoren wurden Farben erkannt und durch Signale jedem erkennbar gemacht. Der 3. Preis im Fachgebiet Arbeitswelt war ihm sicher.

 

 

 

 

 

 

 

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Yannick Arnold und Levent Okandan (beide 8R) ließen sich von der Einparkhilfetechnologie an PKWs dazu inspirieren, eine Alltagshilfe für Sehbehinderte zu konstruieren. Sie benutzten einen Chipkartencomputer Raspberry PI, um die Signale der auf einen Handschuh montierten Ultraschall-Distanzsensoren auszuwerten. Beide traten im Gegensatz zu den anderen Teams altersbedingt in der anspruchsvolleren Kategorie des Wettbewerbs an und erhielten dort den 3. Preis im Fachgebiet Arbeitswelt.